FAU Aachen

Anarchosyndikalistische Gewerkschaft

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Willkommen auf der Webseite der FAU-Aachen

fau_logoAuf den folgenden Seiten möchten wir uns und unsere Arbeit interessierten BesucherInnen vorstellen. Grundsätzliche Informationen zu unseren Zielen und Arbeitsschwerpunkten findet mensch unter diesen Links:

Selbstdarstellung und Ziele
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Lesung: Emma Goldman - Gelebtes Leben

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Eine szenische Lesung - Konzipiert und vorgetragen von Maria Hartmann und Cornelia Schramm - aufgezeichnet live am 15.1.2012 im GOLEM (Hamburg), nach der im NAUTILUS-Verlag erschienenen gleichnamigen Autobiographie.

Emma Goldman (1869–1940), Anarchistin, Revolutionärin, Agitatorin, Frauenrechtlerin, beschreibt ihr ungewöhnliches, aufregendes Leben. Sie ist Sigmund Freud, Peter Kropotkin, Ernest Hemingway und Lenin begegnet, hat sich gegen die Wehrpflicht eingesetzt und für die Rechte der Arbeiter, der Frauen und Kinder und für die freie Liebe gekämpft. »Gelebtes Leben« ist das Zeugnis einer kämpferischen, unabhängigen Frau.

Emma Goldman, »die rote Emma«, war zu ihren Lebzeiten eine gleichermaßen verehrte wie gefürchtete Symbolfigur des Anarchismus. Sie wurde bekannt durch ihre Schriften, ihre Reden und ihre engagierten Kampagnen für die Rechte der Arbeiter, für Geburtenkontrolle, gegen die Wehrpflicht und für die Friedensbewegung.
1886 war sie im Alter von siebzehn Jahren aus Russland in die USA emigriert. Durch die Hinrichtung der Aufständischen vom Chicagoer Haymarket und die Begegnung mit Johann Most politisiert, erkannte sie bald ihr großes rhetorisches Talent. Sie setzte es bei Vorträgen und Agitationsveranstaltungen ein, wo sie für verschiedenste Belange der Arbeiter und der Unterdrückten kämpfte. Sie wurde mehrere Male zu Gefängnisstrafen verurteilt und Ende 1919, im Zuge der Anarchistenhetze und der Kriegsbegeisterung in der Gesellschaft, nach Russland deportiert, wo sie Zeugin der Auswirkungen der Russischen Revolution wurde. Enttäuscht von der diktatorischen Herrschaft der Bolschewiki, verbrachte sie einige Jahre in Frankreich, wo sie in den zwanziger Jahren ihre Autobiografie verfasste. 1936 nahm sie am Spanischen Bürgerkrieg teil. 1940 starb sie in Toronto.

»Emma Goldman ist ohne Zweifel eine der gefährlichsten Anarchisten in diesem Land.«
J. Edgar Hoover

Der Buchtitel ist über unsere GenossInnen vom Syndikat A zu beziehen.

Krise & Revolte: Releaseveranstaltung der DA 207 zum Nachhören im Netz

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Releaseveranstaltung der DA 207 zum Nachhören im Netz

Zur Schwerpunktausgabe der Direkten Aktion zum Thema Krise und Revolte fand erstmalig auch in Kiel eine Release-Veranstaltung statt. Vor gut gefüllten Sitzreihen referierten Autor Gerhard Hanloser, DA-Redakteur Marcus Munzlinger und ein Mitglied der Koalition gegen das „Global Economic Symposium“ im Kultur- und Kommunikationszentrum Pumpe: Schlägt die ökonomische Krise in eine politische um? Wie sind die Umstürze in Nordafrika und die Proteste in anderen Teilen der Welt zu bewerten? Wie lässt sich der Krisenkanon in den Deutschen Massenmedien erklären? Im folgenden in Mitschnitt des Freien Sender Kombinat Hamburg (fsk):

Die auf der Veranstaltung diskutierten Artikel zum Nachlesen:

Direkte Aktion: Ausgabe 209 mit dem Themenschwerpunkt Marginalisierung und Minderheiten

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Ausgabe 209 (Januar / Februar 2012) der anarcho-syndikalistischen Zeitung Direkte Aktion ist erschienen. Themenschwerpunkt diesmal: Marginalisierung und Minderheiten

Aus dem Inhalt: Zwischen autoritären Reflexen und kapitalistischem Normalvollzug: die Marginalisierung und Stigmatisierung sozialer Gruppen ► Betreuung als Verfolgung: Interview mit Arbeitskreis „Marginalisierte – gestern und heute“ ► Anarchismus und Syndikalismus in der kolonialen und postkolonialen Welt ► Vom Protestcamp zum Generalstreik? Die amerikanische Occupy-Bewegung ► Sonne, Strand und Sexarbeit: Dass beim Sextourismus der Tourismus weiblich und der Sex männlich sein kann, zeigt das Beispiel „Karibik“ ► Amsterdam hat „ausgekrakt“: Repression und Kriminalisierung von Hausbesetzungen im liberalen Holland ► Im Interview: Francesca Andrade, Regisseurin von „Noise and Resistance“ ► sozialrevolutionäres Kreuzworträtsel u.v.m.

Die Direkte Aktion gibt es an diversen Verkaufsstellen, als Abonnement (9 Euro im Jahr) oder als kostenloses Probeheft. Weitere Informationen und das vollständige Inhaltsverzeichnis auf www.direkteaktion.org. Ausgabe 208 (November / Dezember) kann ab sofort kostenlos online gelesen werden.

Karlspreis für Schäuble

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Der Karlspreis wird in Aachen alljährlich vergeben um medienbekannte Persönlichkeiten nach Aachen zu holen, in deren Licht sich die Aachener Lokalprominenz dann sonnen kann. Angebliche Verdienste um eine "europäische Einigung" werden dieses Jahr meinem Finanzminister Schäuble zugeschrieben.

Schon Kaiser Karl auch bekannt unter dem Namen "Karl der Sachsenschlächter" hatte seine eigenen Vorstellungen von europäischer Einigung. Im Jahr 782 ließ er bei Verden an der Aller unter seiner persönlichen Aufsicht 4.500 Sachsen (Männer, Frauen und Kinder!) hinrichten. (sog. Blutgericht von Verden).

Hiervon zeugt noch heute das Niedersachsenlied:

Auf blühend roter Heide starben einst vieltausend Mann,
für Niedersachsens Treue traf sie der Franken Bann.
Vieltausend Brüder fielen von des Henkers Hand,
vieltausend Brüder für ihr Niedersachsenland.
Das war'n die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen,
Heil Herzog Widukind Stamm.



Dieses Jahr gibts also den Karlspreis für Schäuble.

Europa jubelt, hier eine Reaktion der holländischen Presse auf seine Nominierung.

Aber warum hält sich Frau Merkel so seltsam zurück?

 

wendland

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Rede von Jochen Stay (.ausgestrahlt) bei der Grossdemo in Dannenberg   
Samstag, den 26. November 2011 um 16:00 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde,

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, hat sich dieser Tage zum Konflikt um die Atomkraft und die Atommüll-Entsorgung geäußert. Er sagte: „Protest macht jetzt eigentlich keinen Sinn mehr.“ Denn jetzt sei der Ausstieg ja da.Lieber Winfried Kretschmann. Genau das haben wir schon einmal gehört, vor zehn Jahren, von Jürgen Trittin. Und wir wissen, wie es damals ausgegangen ist: Viele sind im guten Glauben an den Ausstieg nicht mehr demonstrieren gegangen. Und so wurde der gesellschaftliche Raum freigegeben für die Laufzeitverlängerungs-Pläne der Atomkonzerne. Lieber Winfried Kretschmann. Es ist der grünen Partei unbenommen, den gleichen Fehler zweimal zu machen. Aber verlang doch bitte nicht von uns, dass wir genauso bescheuert sind.Liebe Leute, stellt Euch vor, ihr wärt Marathonläufer und kommt bei einem Rennen zu dem Schild auf dem steht „Noch zehn Kilometer bis zum Ziel“. Dann würde doch auch keiner zu Euch sagen: „Super Du hast es geschafft, ruh dich aus.“ Nein, jeder würde Euch anfeuern, damit Ihr nochmal alle Eure Kräfte zusammennehmt, um das Ziel möglichst schnell zu erreichen. Wir wollen unsere Ziele wirklich erreichen. Genau, deshalb sind wir heute hier. Es gibt noch einen zweiten Politiker, der uns in diesen Tagen ungefragt Ratschläge erteilen will: Norbert Röttgen. Er sagt, mit der neuen Standortsuche sei das erreicht worden, was viele Gorleben-Kritiker jahrelang gefordert haben und er verstehe nicht, warum jetzt weiter demonstriert werde, als sei nichts geschehen.Norbert Röttgen kann zwei Dinge besonders gut – und in ihrer Kombination sind sie brandgefährlich: Er kann salbungsvoll säuseln wie kein zweiter Politiker. Und er lügt wie gedruckt.
Neue Standortsuche. Zurück auf null. Weiße Landkarte. Wir haben es alle gehört. Aber dann wollte ich es genau wissen und habe in den Bundeshaushalt für 2012 geschaut. Da steht im Etat des Röttgen-Ministeriums: Für den weiteren Ausbau des Salzstocks in Gorleben sollen im nächsten Jahr 73 Millionen Euro ausgegeben werden. Und für die Suche nach Alternativen zu Gorleben drei Millionen.
In der CDU trägt Röttgen inzwischen den geheimen Kampfnamen Pinoccio. Nur das mit der Nase muss er noch üben. Der Minister setzt genau das fort, was die Menschen hier seit bald 35 Jahren kennen: Wir sollen mal wieder ausgetrickst werden, über den Tisch gezogen. Aber nein, Herr Röttgen, nicht mit uns. Da haben sich hier schon ganz andere die Zähne ausgebissen. Wir geben nicht auf, bis dieser völlig ungeeignete Salzstock Gorleben endlich von Ihrer Landkarte verschwindet.
Viele Kommentatoren dachten, dass es nach der Stilllegung von acht AKW in diesem Sommer vorbei sei, mit dem Anti-Atom-Protest. Aber wir haben etwas gelernt in diesem Frühjahr: Wenn wir beharrlich und massenhaft für unsere Ziele eintreten, dann können wir sehr erfolgreich sein.
Und warum sollten wir damit aufhören, jetzt, da wir wissen, wie es geht? Deshalb lasst es Euch gesagt sein, ihr Brokdorf- und Grohnde-Betreiber, ihr Uran-Anreicherer in Gronau, ihr Exportförderer für deutsche Atomtechnik. Lasst es Euch gesagt sein, Ihr Asse- und Gorleben-Gesundbeter: Ihr werdet uns jetzt nicht mehr los, bis dieser ganze Wahnsinn ein Ende hat.
Und zuletzt ein Wort an all jene, die jetzt schon wieder vom Krieg um den Castor faseln, an all jene, die sich über einzelne geworfene Steine deshalb freuen, weil sich damit Polizeigewalt so schön rechtfertigen lässt, an all jene, die verbal Öl ins Feuer gießen und uns dann zur Besonnenheit und Gesetzestreue mahnen:
Die Wut und Empörung, die angesichts von 35 Jahren Lug und Trug um Gorleben angemessen wäre, ist unvorstellbar. Wenn wir die Steine, die uns im Magen liegen, auch werfen würden, dann wäre hier wirklich Krieg um den Castor. Deshalb ist es einzig und allein der Verdienst der Menschen in dieser Region und ihrer Freundinnen und Freunde aus der ganzen Republik, dass das hier weitgehend zivilisiert, weitgehend gewaltfrei und mit unendlicher Lebendigkeit vonstatten geht.
Wir gehen Euch nicht auf den Leim. Wir lassen uns nicht provozieren. Aber Ihr werdet uns vom Demonstrieren auf der Transportstrecke nicht abhalten können.
Wir werden da sein, wir werden viele sein – und unsere Ausdauer ist gigantisch. Zieht Euch warm an!
(Bei diesem Text handelt es sich um das von .ausgestrahlt übermittelte Manuskript der Rede. Es gilt das gesprochene Wort)

ich will auch hin:
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/castor11/dableiben/uebernachten.html

wie gehts weiter:
http://castorticker.de/

Vortrag Spanien 1936

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Aufstand der Empörten - Demokratie jetzt!

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manifest 15m

In einem Manifest (spanisch/englisch) haben sich die “Empörten” der Bewegung 15M in Spanien (die sich auf Hessels Buch “Empört Euch!” beziehen) am 15. Mai 2011 erklärt. Hier das Manifest in deutsch:

“Wir sind normale Menschen. Wir sind wie du: Menschen, die jeden Morgen aufstehen, um studieren zu gehen, zur Arbeit zu gehen oder einen Job zu finden, Menschen mit Familien und Freunden. Menschen, die jeden Tag hart arbeiten, um denjenigen die uns umgeben eine bessere Zukunft zu bieten.

Einige von uns bezeichnen sich als aufklärerisch, andere als konservativ. Manche von uns sind gläubig, andere wiederum nicht. Einige von uns folgen klar definierten Ideologien, manche unter uns sind unpolitisch, aber wir sind alle besorgt und wütend angesichts der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektive, die sich uns um uns herum präsentiert: die Korruption unter Politikern, Geschäftsleuten und Bankern macht uns hilf- als auch sprachlos.

Und diese Situation ist mittlerweile zur Normalität geworden – tägliches Leid, ohne jegliche Hoffnung. Doch wenn wir uns zusammentun, können wir das ändern. Es ist an der Zeit, Dinge zu verändern. Zeit, miteinander eine bessere Gesellschaft aufzubauen. Deswegen treten wir eindringlich hierfür ein:

● Gleichheit, Fortschritt, Solidarität, kulturelle Freiheit, Nachhaltigkeit und Entwicklung, sowie das Wohl und Glück der Menschen müssen als Prioritäten einer jeden modernen Gesellschaft gelten.

● Das Recht auf Behausung, Arbeit, Kultur, Gesundheit, Bildung, politische Teilhabe, freie persönliche Entwicklung und Verbraucherrechte im Sinne einer gesunden und glücklichen Existenz sind unverzichtbare Wahrheiten, die unsere Gesellschaft zu befolgen hat.

● In ihrem momentanen Zustand sorgen unsere Regierung und das Wirtschaftssystem nicht dafür, sondern stellen sogar auf vielerlei Weise ein Hindernis für menschlichen Fortschritt dar.

● Die Demokratie gehört den Menschen (demos = Menschen, krátos = Regierung), wobei die Regierung aus jedem Einzelnen von uns besteht. Dennoch hört uns in Spanien der Großteil der Politiker überhaupt nicht zu. Politiker sollten unsere Stimmen in die Institutionen bringen, die politische Teilhabe von Bürgern mit Hilfe direkter Kommunikationskanäle erleichtern, um der gesamten Gesellschaft den größten Nutzen zu erbringen, sie sollten sich nicht auf unsere Kosten bereichern und deswegen vorankommen, sie sollten sich nicht nur um die Herrschaft der Wirtschaftsgroßmächte kümmern und diese durch ein Zweiparteiensystem erhalten, welches vom unerschütterlichen Akronym PP & PSOE angeführt wird.

● Die Gier nach Macht und deren Beschränkung auf einige wenige Menschen bringt Ungleichheit, Spannung und Ungerechtigkeit mit sich, was wiederum zu Gewalt führt, die wir jedoch ablehnen. Das veraltete und unnatürliche Wirtschaftsmodell treibt die gesellschaftliche Maschinerie an, einer immerfort wachsenden Spirale gleich, die sich selbst vernichtet indem sie nur wenigen Menschen Reichtum bringt und den Rest in Armut stürzt. Bis zum völligen Kollaps.

● Ziel und Absicht des derzeitigen Systems sind die Anhäufung von Geld, ohne dabei auf Wirtschaftlichkeit oder den Wohlstand der Gesellschaft zu achten. Ressourcen werden verschwendet, der Planet wird zerstört und Arbeitslosigkeit sowie Unzufriedenheit unter den Verbrauchern entsteht.

● Die Bürger bilden das Getriebe dieser Maschinerie, welche nur dazu entwickelt wurde, um einer Minderheit zu Reichtum zu verhelfen, die sich nicht um unsere Bedürfnisse kümmert. Wir sind anonym, doch ohne uns würde dergleichen nicht existieren können, denn am Ende bewegen wir die Welt.

● Wenn wir es als Gesellschaft lernen, unsere Zukunft nicht mehr einem abstrakten Wirtschaftssystem anzuvertrauen, das den meisten ohnehin keine Vorteile erbringt, können wir den Missbrauch abschaffen, unter dem wir alle leiden.

● Wir brauchen eine ethische Revolution. Anstatt das Geld über Menschen zu stellen, sollten wir es wieder in unsere Dienste stellen. Wir sind Menschen, keine Produkte. Ich bin kein Produkt dessen, was ich kaufe, weshalb ich es kaufe oder von wem.

Im Sinne all dieser Punkte, empöre ich mich.
Ich glaube, dass ich etwas ändern kann.
Ich glaube, dass ich helfen kann.
Ich weiß, dass wir es gemeinsam schaffen können.

Geh mit uns auf die Straße. Es ist dein Recht.”

 

Volker Pispers über Kapitalismus

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Infoladen Aachen mit neuem Veranstaltungsprogramm

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Ab dem Freitag 15.7. findet die Vokü wieder statt. Alle zwei Wochen gibt es Freitagabend ab 18 Uhr leckeres veganes Essen gegen Spende. Danach wird ein Film gezeigt.

Video: Das Cafe Libertad - Kollektiv aus Hamburg in der Selbstdarstellung

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Das Cafe Libertad - Kollektiv aus Hamburg hat einen sehr gelungenen Präsentationsfilm zusammengestellt und im Netz veröffentlicht. Café Libertad ist ein genossenschaftlich organisiertes Kollektiv, das vor allem Kaffee von zapatistischen Kooperativen aus Chiapas/Mexiko, aber zunehmend auch Produkte anderer Kooperativen aus Lateinamerika und Europa vertreibt. Die Angehörigen von Café Libertad verstehen sich als selbstverwaltetes Kollektiv ohne Chef_in und wollen auch in Deutschland und Europa die Idee und die Praxis der unabhängigen Genossenschaften verbreiten.

Weitere Infos und Bestellmöglichkeit unter: http://www.cafe-libertad.de/

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Zitat des Tages und der Nacht

„Die [Pariser] Kommune hat es klarer als je bewiesen, dass gerade davon der Erfolg des Sozialismus abhängt, dass die Gedanken der Herrschaftslosigkeit, der Selbstständigkeit, der freien Initiative des einzelnen – in einem Wort, des Anarchismus – zugleich mit den Lehren vom gemeinsamen Eigentum und von sozialisierter Produktion verkündet werden.“

Peter Kropotkin „Memoiren eines Revolutionärs“

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