FAU Aachen

Anarchosyndikalistische Gewerkschaft

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Willkommen auf der Webseite der FAU-Aachen

fau_logoAuf den folgenden Seiten möchten wir uns und unsere Arbeit interessierten BesucherInnen vorstellen. Grundsätzliche Informationen zu unseren Zielen und Arbeitsschwerpunkten findet mensch unter diesen Links:

Selbstdarstellung und Ziele
| Vorteile einer Mitgliedschaft- Its Time to Organize | Über Uns | Presseerklärung zur Gründung

Aktuelles:
Hintergründe zu unserer Downtime | FAU Berlin gewinnt Prozess um Gewerkschaftsfreiheit

Gericht entscheidet: "Nazis dürfen marschieren"

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Das vom Polizeipräsident Oelze erwirkte Verbot des für den 8. November geplanten Neonaziaufmarschs in Aachen (siehe auch: Naziaufmarsch am 8. November verhindern) ist vom Aachener Verwaltungsgericht gekippt worden. Neonazis sollen also einen Tag vor dem 70. Jahrestag der Reichspogromnacht (diesen Samstag den 8.11.) mitten in Aachen gegen die "einseitige Vergangenheitsbewältigung" und zum Gedenken an die "deutschen Opfer" aufmarschieren dürfen.

Deichkind: (Lohn-) Arbeit nervt

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Nach Remmidemmi kommt mit (Lohn-) Arbeit nervt der näxte große Hit aus dem Hause Deichkind! Unsere Empfehlung: Lautstärke ordentlich aufdrehen, Möbel aus dem Fenster werfen und Dancen...

Direkte Aktion: Ausgabe 190 soeben erschienen

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Ausgabe Nr. 190 (November / Dezember 2008) des anarchosyndikalistischen Fachblattes - auch Direkte Aktion genannt - für Klassenkampf, Streik, Kultur und Kreuzworträtsel gibt es ab jetzt im gut sortierten Fachhandel, auf unserem Büchertisch und natürlich per Post(-Abonnement). Hier kannst du die DA abonnieren oder erst einmal ein Probeheft bestellen. Ausgabe 189 (September / Oktober) kann ab sofort kostenlos online gelesen werden.

Lets make money

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Wer zahlt eigentlich, wenn das Geld arbeitet?
Filmbesprechung von "Let's make money"
Erwin Wagenhofers Film zeigt die Produktionsbedingungen der Finanzkrise, er zeigt aber auch, warum es höchstwahrscheinlich so weiter gehen wird, warum auf die Krise keineswegs eine grundlegende Veränderung unserer Wirtschaft folgen wird.
"Lets make money" kehrt den ideologischen Scherbenhaufen zusammen, der vom implodierenden Neoliberalismus übrig geblieben ist. Der Kapitalismus ist ein blutiges Geschäft. Das sagen nicht irgendwelche seiner Verächter, sondern die ehrlicheren unter seinen Verteidigern. Etwa Mark Mobius, "Investment-Guru" einer ganzen Generation, der – aus Steuergründen von Singapur aus - Fonds in Milliardenhöhe verwaltet. "Man muss kaufen, wenn das Blut auf den Straßen liegt", zitiert er im Film eine alte Wall-Street-Weisheit und fügt verschmitzt hinzu, "und wenn es Dein eigenes ist."
Mehr lesen?
Dieser Artikel ist ein Fremdbeitrag von Rüdiger Suchsland.

Bakunins Theorie des kollektiven Anarchismus fällt aus

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Die für den 31. Oktober angekündigte Veranstaltung mit Michael Lausberg zum Thema: Bakunins Theorie des kollektiven Anarchismus muss leider kurzfristig abgesagt werden.Cry Wir werden euch kurzfristig über einen möglichen Ersatztermin informieren.

Öffentliches Treffen FAU Aachen mit Filmvorführung des Streikfilms LIP

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Zum nächsten Öffentlichen Treffen der FAU Aachen

laden wir alle ein, die Interesse an der Mitarbeit in einer Basisgewerkschaft haben

und / oder einfach nur mit uns einen Film gucken wollen.

Wo:         Im Welthaus An der Schanz 1 im Café Mundo
Wann:      Am 19.11.2008 um 19.30Uhr

EIntritt:     frei      

 

Zum Film:

LIP oder die Macht der Phantasie

(F 2007, Regie: Christian Rouaud, dt., 118 Minuten).
Eine Doku über das soziale Experiment in der Uhrenfabrik LIP in der französischen Stadt Besançon. 1973 beginnt in der französischen Stadt Besançon ein soziales Experiment. Die renommierte Uhrenfabrik LIP ist in Schwierigkeiten. Nach einem Besitzerwechsel fürchten die Arbeiter um ihre Arbeitsplätze.Die völlige Liquidation des Traditionsunternehmens und der Ausverkauf der Firma scheint unabwendbar. In geheimer Abstimmung lehnen drei Viertel der Uhrenarbeiter einem Kompromiß ab, der 180 ihrer Kollegen den Arbeitsplatz gekostet hätte. Die 1200 Beschäftigten riskieren jetzt alles und votierten für eine bedingungslose Fortsetzung des Streiks.
Das ruft französische Sicherheitstruppen auf den Plan, die das Werksgelände stürmen und dabei äußerst brutal vorgehen. Zusammen mit den Gewerkschaften beschließen die Arbeiter daraufhin die Besetzung der Fabrik und übernehmen die Uhrenproduktion in Eigenregie. 

Naziaufmarsch am 8. November in Aachen verhindern!

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Am 8. November 2008, einen Tag vor dem 70. Jahrestag der Reichspogromnacht wollen Neonazis durch die Aachener Innenstadt marschieren. Unter dem Motto "Gegen einseitige Vergangenheitsbewältigung! Gedenkt der deutschen Opfer!" plant Axel Reitz deutsche Geschichte umzudeuten. Der Aufmarsch soll um 12 Uhr vor dem Aachener Hauptbahnhof beginnen. Als Veranstalter werden in Reitz Aufruf die «Freien Kräfte» benannt. Dabei wird es sich vorwiegend um Neonazis aus den militanten „Kameradschafts“- und „Autonomen Nationalisten“-Kreisen handeln.

Antifaschistische Gegenproteste sind in der Zeit von 10 - 15 Uhr auf dem Vorplatz des Aachener Hauptbahnhofes geplant und angemeldet. Kulturangebote und Reden von VertreterInnen verschiedener lokaler Gruppen und Organisationen sind in Vorbereitung. Weitere Infos zum genauen Ablauf folgen in Kürze.

Unfreiwillige Aktualisierungspause

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Wie regelmässigen LeserInnen dieser Webseite in den letzten Wochen bereits aufgefallen sein dürfte, tut sich hier gerade wenig bis gar nix. Technische Probleme - die mindestens noch bis zum Ende der näxten Woche andauern werden - zwingen uns zu einer (fast) Pause. Wir bitten diesen Umstand zu entschuldigen.

Neue FAU-Ortsgruppe in der Region West

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Auf dem Regionaltreffen West, das am 14.09.08 in Aachen stattgefunden hat, wurde das "Allgemeine Syndikat Solingen" in die FAU aufgenommen. Wenn ihr im Großraum Solingen lebt oder arbeitet und Kontakt mit der FAU-IAA aufnehmen wollt, dann besucht doch einfach die Homepage der FAU Solingen oder schreibt ihnen eine Mail:

fausg(ät)fau.org

Über die FAU Solingen könnt ihr auch Kontakt zur FAU Wuppertal (in Gründung) aufnehmen.

Zum fünfzigstenTodestag des anarchosyndikalisten Rudolf Rocker

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Heute vor 50 Jahren - am 19. September 1958 - starb der Anarchosyndikalist, Buchbinder, Verleger und Autor zahlreicher Artikel, Aufsätze und Bücher in Crompond bei New York. Rudolf Rocker gilt als bedeutender Theoretiker des Anarchosyndikalismus, der die revolutionäre Überwindung der kapitalistischen Gesellschaft in gewerkschaftlicher Selbstorganisation zum Ziel hat. Zu Rockers WeggefährtInnen zählen u.a. Milly Witkopp-Rocker (Rudolf Rockers Lebensgefährtin und Mitbegründerin des Syndikalistischen Frauenbundes, einer Unterorganisation der FAUD), Emma Goldman, Errico Malatesta, Fran­cis­co Ferrer oder Pjotr Kropotkin.

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