Zitat des Tages und der Nacht
Anarchie ist Sozialismus und Freiheit in einem. Freiheit ohne Sozialismus besteht aus Privilegien und Sozialismus ohne Freiheit bedeutet Gewalt und Unterdrückung.(Michail Bakunin)
Kategorien
| Nachrichten |
| Texte |
| Termine |
| Presse |
| Strike Bike |
| Internationales |
| Computer- und Netzwelt |
| Arbeit(srecht) |
| Medien |
Radio Libertad
Login Form
Aktiv werden!
Wir treffen uns immer Mittwochs ab 19 Uhr- derzeit allerdings noch an wechselnden Orten. Wer Interesse hat uns kennenzulernen und bei uns mitzumachen, kann das Kontaktformular nutzen.Termine
Neueste Einträge
- Dokumentation: Fight Fascism in Stolberg abgesagt - Ausführliche Erklärung der OrganisatorInnen
- Ausbeuterei in der Backwaren Branche: Ein Beispiel
- Party Anders - Promenadenstrassenfest 2008 [Update]
- Fight Fascism Festival in Stolberg wegen unerfüllbarer Auflagen abgesagt
- Demo in Köln: Mehr Bildung durch Untertitel
- Sechzehnter Jahrestag der Pogrome in Rostock-Lichtenhagen
- Ausstellung im Welthaus: Vom Polizeigriff zum Übergriff
- Radioreportage über Neonazi-Aufmärsche in Stolberg
- Dokumentation: Aachener Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen TeilnehmerInnen einer Antifa-Demo
- Syndikal 2009 - Taschenkalender für das Ende der Lohnarbeit
Häufig gelesene Artikel
- Dokumentation: Naziaufmarsch in Stolberg verhindern!
- Dokumentarfilm: Schwarzes Gold
- Demo gegen den geplanten NPD- Aufmarsch am 22.09. in Düren
- Protest gegen Neonazi-Konzert im Raum Aachen
- Flashmob im Aachener Hauptbahnhof
- Lesungen und Vorträge zum Thema: Anarchismus und radikale Demokratie [update]
- Vorteile einer Mitgliedschaft- Its time to Organize
- Was ist eigentlich die FAU? Selbstdarstellung und Ziele
- Willkommen
- Kundgebung, Demo und Aktionen in Aachen im Rahmen des Antiterror-Wochenendes
Direkte Aktion

Eine richtig gute Zeitung lesen? Hier gehts zur Probeausgabe. Was ist die Direkte Aktion? Mehr erfahren
Newsletter
Infos und Neuigkeiten frisch in dein E-Mailpostfach? Newsletter abonieren!
Neuste Kommentare
Tag Clouds
aachen fau menschen polizei neonazis stolberg arbeiterinnen anarchismus deutschland euro leben arbeit zeit gruppe bike düren aachener veranstaltung jahren jahr kampf berlin welt antifa mai nordhausen ende cnt demonstration aktion veranstalterinnen star infos lone stadt streik jahre veranstaltungen staat april| Arbeitsrecht: Unerlaubte Fragen im Bewerbungsgespräch |
|
| Freitag, 20. Juni 2008 | |
|
Grundsätzlich gilt: Nicht alles, was im Vorstellungsgespräch gefragt wird, muss auch beantwortet werden. Potentielle Arbeitgeber dürfen im Bewerbungsgespräch zwar nach dem Familienstand fragen, bei nicht verheirateten Bewerbern ist es aber nicht erlaubt, sich nach einer geplanten Eheschließung zu erkundigen. Dies könnte nämlich nach Ansicht von Rechtsexperten auf eine mögliche Diskriminierung in Bezug auf die sexuelle Identität hinweisen. Mit Inkrafttreten des seit August 2006 gültigen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes sollen Diskriminierungen solcher Art verhindert werden. Deshalb darf auch nicht explizit nach einer Behinderung, dem Alter oder den finanziellen Verhältnissen gefragt werden. Letztere dürfen nur dann Thema im Bewerbungsgespräch sein, wenn es z.B. um eine Stelle in einer Bank oder als Kassiererin geht. Auch die Nachfrage nach dem Gehalt beim früheren Arbeitgeber ist nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt - etwa dann, wenn die bisherigen Bezüge Schlüsse auf seine Eignung ermöglichen. Die Frage nach einer Gewerkschafts- oder einer Parteizugehörigkeit sind ebenso tabu wie die nach der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung. Bei der Religionszugehörigkeit besteht allerdings eine Ausnahme im Falle eines kirchlichen Arbeitgebers, etwa bei einem katholischen Kindergarten. Doch was tun, wenn man als BewerberIn trotzdem mit solchen Fragen konfrontiert wird? Dann sollte man den Arbeitgeber nicht offensiv auf die Unzulässigkeit hinweisen, sondern entweder diplomatisch reagieren oder mit der Nachfrage kontern, ob das Interesse an privaten Verhältnissen etwas mit dem Job zu tun habe. Möglicherweise hatte sich der Personalchef ohnehin gar nicht für die Antwort auf die gestellte Frage, sondern mehr dafür interessiert, wie der Bewerber mit der Situation umgeht. Quelle: Arbeitsmarkt Bildung / Kultur / Sozialwesen 11 / 2008 via FAU-Bonn (Thx!)Weitere Texte und Artikel Neuere Artikel
Ältere Artikel |
| < zurück | weiter > |
|---|



