Auch zu cool für IE? Heute erscheint der sich einer immer größer werdenden Fangemeinde erfreuende Browser FireFox in der Version 3. FireFox 3 wurde nochmals deutlich verbessert und hat somit das Potenzial dem Produkt des Marktführers Microsoft, dem Internet Explorer, weitere Marktanteile abzuknöpfen.
Vor allem der schnellere Aufbau von (JavaScript-lastigen) Webseiten machte sich bereits in den RC- Versionen der beliebten Browser-Software deutlich bemerkbar.
Wer Extensionen in seiner 2.x Version des Firefox aktiviert hat, muss sich wenig sorgen um Kompatibilität machen: Der Browser prüft ebendiese und deaktiviert (vorerst) je nach Bedarf.
Der Download Day mit rekordverdächtigem Potenzial
FireFox3 soll nach den Vorstellungen der EntwicklerInnengemeinde die Software mit den meisten Downloads in 24 Stunden werden und Einzug in das Guiness Buch der Rekorde halten. Bleibt zu hoffen das die Server mitspielen.
Der FireFox 3- Browser wird ab ca. 19 Uhr zum Download bereitstehen - vorerst allerdings nicht über die Update Funktion vom Browser, die für gewöhnlich erst ein paar Tage später aktiviert wird.
Hier gehts direkt zur Downloadseite.







Wie das PC-Magazin "PC-Welt" vermeldet, führt eine Verschärfung im Urheberrecht ab 1. Januar 2008 zu einigen Unsicherheiten bei Internet-NutzerInnen. Denn: wie soll keinE RechtsgelehrteR denn im Internet-Jungle der Fallstricke unterscheiden, welcher Download nun legal oder nicht ist. Häufig
offenbart sich der wirkiche Inhalt des Downgeloadeten erst nach der Fertigstellung.
Jedes Mal, wenn Du eine der herkömmlichen Suchmaschinen verwendest (Google, Lykos, MSN, etc.), werden viele Details zu den Suchanfragen von den SuchmaschinenbetreiberInnen auf Vorrat gespeichert. Dazu gehören: Suchbegriffe, Zeitpunkt des Besuchs, Links die Du angeklickt hast, die eigene IP-Adresse und sogenannte User-ID-Cookies. Google speichert die Benutzerdaten für 1,5 Jahre. Andere SuchmaschinenbetreiberInnen legen sich zu diesem Thema nicht fest.
Nicht erst seit der Debatte um den Einsatz von Bundestrojanern auf privaten Computern, der Vorratsdatenspeicherung des privaten und geschäftlichen Internet- und Telekommunikationsverkehrs, und der zunehmenden Bespitzelung von BürgerInnen z.b. durch Kameras an öffentlichen Orten, sollte mensch sich im klaren darüber sein, dass er / sie den eigenen Computer samt Internetverbindungen schützen sollte.

