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"Wir sind es, die wir die Städte und Paläste - hier in Spanien und in Amerika und überall - gebaut haben. Wir Arbeiter können andere Städte und Paläste an ihrer Stelle aufrichten und soger bessere. Wir haben nicht die geringste Angst vor Trümmern. Wir werden die Erben dieser Erde sein... Hier, in unserem Herzen, tragen wir eine neue Welt. Jetzt, in diesem Augenblick, wächst diese Welt."


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Armutsbericht:"Die Reichen rechnet man nicht mit" E-Mail
Samstag, 31. Mai 2008

Armutsbericht der Bundesregierung rechnet Reiche beim Durchschnittseinkommen nicht mit.

In einem Interview vom 21. Mai mit der "taz" Nord (Bremen) teilt Karl Schlichting vom Statistischen Landesamt Bremen mit:

Seit einigen Jahrzehnten werden Personen, die pro Monat mehr als 18.000 Euro verdienen, für die Erhebungen, auf denen die Armutsberichte basieren, nicht mitgerechnet. Einige Vertreter dieser Gruppe haben das mit dem Argument durchgesetzt, sie seien nicht repräsentativ, deshalb müssten sie sich auch nicht durch unsere Befragungen belästigen lassen. [...] Für den Staat hat das den angenehmen Nebeneffekt, dass die Hartz IV-Sätze unten gehalten werden - die orientieren sich nämlich an dem ermittelten Durchschnittseinkommen.



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Kommentare (1)Add Comment
die reichen wollen nicht immer auffallen
geschrieben von unentdeckt, Juni 02, 2008
hat auch die fdp entdeckt
mit ihrem neuem "bierdeckel-steuerentwurf"
werden die Maximalverdiener zur Gruppe der Grossverdiener zugeschlagen und sollen nach fdp entwurf (sozial haha)
10% weniger als bisher besteuert werden.

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