Wir treffen uns immer Mittwochs ab 19 Uhr- derzeit allerdings noch an wechselnden Orten. Wer Interesse hat uns kennenzulernen und bei uns mitzumachen, kann das Kontaktformular oder unser Forum nutzen.
auf der Webseite der Freien Arbeiter und ArbeiterInnen Union (kurz FAU) Aachen. Auf den folgenden Seiten möchten wir uns und unsere Arbeit interessierten BesucherInnen vorstellen. Grundsätzliche Informationen zu unseren Zielen und Arbeitsschwerpunkten findet mensch unter diesen Links:
Mal ein "gutes Gesetz", titelt die FAU-Düsseldorf in einem Artikel und legt nach:
Das ist doch kaum zu glauben!
Seit dem 1. Januar 2007 kann man als Azubi, SchülerIn oder StudentIn Mietzuschuss bei der ARGE beantragen und man weiß es nicht. Es betrifft alle, die Bafög oder BAB (Berufsausbildungsbeihilfe)
beziehen. Berechtigt für diesen Zuschuss seid ihr nur, wenn ihr einen
eigenen Haushalt führt. Die anderen
Personengruppen, die berechtigt sind und was man für die Antragsstellung
braucht, könnt ihr auf dem Flyer entnehmen.
Eher durch Zufall ist die FAU-Düsseldorf laut Eigenangaben auf dieses Gesetz
gestoßen.
Das nötige Antragsformular und einen Flyer mit weiteren Infos stellen die GenossInnen zum Download bereit.
Ausgabe Nr. 187 (Mai / Juni 2008) des anarchosyndikalistischen Fachblattes - auch Direkte Aktion genannt - für
Klassenkampf, Streik, Kultur und Kreuzworträtsel gibt es jetzt im gut
sortierten Fachhandel, auf unserem Büchertisch und natürlich per Post (Abonnement). Hier kannst du die DA abonnieren oder erst einmal ein Probeheft bestellen.
25.000 HafenarbeiterInnen werfen Ihren Chefs vor am Irak Krieg zu profitieren. Sie fordern Schluss mit dem Profit an dem Krieg. Um ihren Protest zu verdeutlichen, haben sie mal eben alle Häfen der Westküste der USA lahmgelegt.
Aachen. Veranstaltung mit Darwin Dante - Autor des Buches Die 5-Stunden Woche.
Die Widersprüche der Lohnarbeit und der marktwirtschaftlichen Ordnung treten immer offener zu Tage. Aufgrund rasanter technischer Entwicklungen und effizienter Produktionsprozesse werden immer weniger Arbeitskräfte benötigt; eine zunächst positive Entwicklung, die jedoch leider nicht zu einer rationalen, für alle Beteiligten angenehmen Bedarfswirtschaft geführt hat, sondern v.a. dazu, dass innerhalb der herrschenden Ökonomie viele Menschen unerbittlich um wenige Jobs konkurrieren müssen. Wer Arbeit hat, muss tendenziell bereit sein, zu schlechten Bedingungen und ohne Aufmüpfigkeit „ranzuklotzen“, wer keine hat, wird vom Staat mit wenigen Almosen und vielen Schikanen bedacht. Schon jetzt gibt es Millionen von „überflüssigen“ Menschen, die weder als Produzenten noch als Konsumenten taugen. Wer nicht gebraucht wird und kein Geld hat, kann seine Bedürfnisse nicht über den Markt befriedigen und weckt höchstens noch Interesse als potenzielles Sicherheitsrisiko.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass diese Masse der „Armen“ jederzeit mit allen lebensnotwendigen Gütern versorgt werden könnte. Kleidung, Lebensmittel, Medikamente etc. sind in Hülle und Fülle vorhanden, werden zwecks Preisstabilisierung und letztendlich zwecks Sicherung der bestehenden Verhältnisse aber lieber vernichtet als verschenkt. Schließlich geht es weiterhin nicht um die Befriedigung von Bedürfnissen, sondern um die Verwertung von Wert.
Aachen. Etwa 120 BesucherInnen fanden sich am Abend des 9. Mais im Autonomen Zentrum (AZ) ein, um gemeinsam den 63. Jahrestag der Befreiung vom Hitler-Faschismus unter dem Motto "Nehmen wir unser Leben in die eigenen Hände" (nach)zu feiern. Organisiert wurde die (Soli-)Party von der anarcho-syndikalisitschen Gewerkschaft FAU. [Siehe auch: Ankündigung]
Unterstützt wurde die FAU an diesem Abend u.a. von den folgenden Bands, die bereits im Vorfeld auf ihre Gage verzichtet hatten:
An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten und an die BesucherInnen.
Provokationen durch Neonazis
Gegen 23:00 uhr provozierte ein Gruppe von Neonazis BesucherInnen der antifaschistischen Party im AZ. Ca. 8 NeofaschistInnen hatten sich an der schräg gegenüberliegenden Strassenecke versammelt und versucht Menschen, die auf dem Vorplatz des Gesundheitsamtes in der Vereinsstraße standen, durch Bierflaschenwürfe zu verletzen. Zu diesem Zweck wurde eigens ein komplett mit leeren Flaschen gefüllter Bierkasten herangeschleppt. Es ist wohl eher dem Zufall - oder dem Trunkenheitszustand der AngreiferInnen - zu verdanken, dass es auf Seiten der Konzert-BesucherInnen zu keinen Verletzungen gekommen ist.
Unter dem Motto:"Tag der Befreiung vom Hitler-Faschismus - Nehmen wir unser Leben in die eigenen Hände" veranstaltet die Fau-Aachen am 9. Mai ein Solikonzert im Autonomen Zentrum Aachen (AZ). Weil der 8. Mai - der eigentliche und offizielle Gedenktag - in diesem Jahr auf einen Donnerstag fällt, feiern wir am 9. Mai nach. Denn: wir wollen es krachen lassen.
Zu diesem Zweck spielen folgende Bands (Reihenfolge zufällig gewählt) auf:
Der Eintrittspreis beträgt 5 € + 2 € Soli (dafür gibts einen schicken UnterstützerInnen-Button). Einlass ist ab 20 Uhr, richtig los mit Live-Mukke gehts ab 21 Uhr. Ende offen, weil DJ legt auf!
Ausserdem:
T-Shirts, Aufnäher, Platten, CDs, etc. von unserer Lieblings-Distro.
Alle Einnahmen des Konzerts fliessen in die gewerkschaftliche / politische Arbeit der FAU-Aachen. Was wir so machen könnt ihr auf dieser Webseite nachlesen.
Update: Die Ramones Cover-Band mußte leider absagen. Derzeit stehen wir in Verhandlungen mit einem "Spezial Guest". Lekka veganes
Essen gibts nur für die Bands, weil die VoKü leider auch absagen mußte.
Die Zukunft des Konzepts „Streik“ - Aspekte gewerkschaftlichen Widerstands im globalen Kapitalismus
Der nachfolgende Text erschien gekürzt
unter folgendem Titel: Bewernitz, Torsten 2008: Streik – ein Konzept
mit Zukunft? Aspekte gewerkschaftlichen Widerstands im globalen
Kapitalismus. In: Haug, Christoph; Rudi Maier und Berit Schröder
(Hrsg.) 2008: Kampf um Teilhabe. Akteure – Orte –Strategien.
VSA-Verlag, Hamburg.
Im Herbst 2008 wird im Unrast-Verlag eine
ausführlich überarbeitete Version dieses Beitrags gemeinsam mit anderen
Beiträgen erscheinen: Bewernitz, Torsten (Hrsg.) 2008: Streik.
Geschichte, Gegenwart, Zukunft. Unrast-Verlag, Münster.
Zum Thema "Rassismus, Fremdenhass und Rechtsradikalismus"wird in der Sondersitzung des Hauptausschusses am morgigen Mittwoch, 7. Mai (15 Uhr) im Rat(haus) der Stadt Aachen beraten und diskutiert werden.
Auf der Tagesordnung steht ein Impulsreferat von Professor Dr.
Emmanuel Richter und Richard Gebhardt, M.A., vom Institut für
Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen zu diesem Thema.
Des
Weiteren wird Polizeipräsident Klaus Oelze über das rechtsradikale
Gewaltpotenzial in der Region referieren.
Erste Eindrücke vom Euromayday und den Karlspreisprotesten 2008 in Aachen vermittelt der folgende vorläufige Bericht und das Video. Anmerkung zum Video: Gegen Ende des Clips ist
die brutale Festnahme zweier Lütticher Euromayday-Aktivisten bei der
Räumung der Fahrbahn vor dem Hauptbahnhof zu sehen.
Shutdown Europe, Karlspreisprotest
und Euromayday in Aachen: Hunderte gegen Merkel
Hunderte Menschen haben gegen die Karlspreisverleihung an Angela Merkel
in Aachen demonstriert. An der Euromayday-Parade nahmen rund 850
DemonstrantInnen teil. Polizeiübergriffe gegen Linke. Einige erste Infos
aus Aachen.
Im folgenden Abschnitt dokumentieren wir eine unvollständige Sammlung von Redebeiträgen, Aufrufen und sonstigen Texten aus der FAU-IAA und der IAA zum 1. Mai 2008.