Zitat des Tages und der Nacht
Um das Prinzip des Staates zu treffen, ist es besser, zu sagen, dass es nicht den Staat sondern lediglich eine Durchstaatlichung gibt, da das Staatliche über (durchaus vielfältige) Herrschaftsdiskurse pro- und reproduziert wird ... Der Staat ist nicht ein fremdes Monster dem entflohen oder das gezähmt werden muß. Er ist überall, beginnend bei uns selbst ...
Gabriel Kuhn
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| Donnerstag, 15. Mai 2008 | |
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STREIK GEGEN DEN IRAK KRIEG 25.000 HafenarbeiterInnen werfen Ihren Chefs vor am Irak Krieg zu profitieren. Sie fordern Schluss mit dem Profit an dem Krieg. Um ihren Protest zu verdeutlichen, haben sie mal eben alle Häfen der Westküste der USA lahmgelegt. U S Hafenarbeiter streiken wegen Irak-KriegAus Protest gegen den Irak-Krieg haben tausende Hafenarbeiter an der amerikanischen Westküste die Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaft der Hafenarbeiter hatte die Streikaktion für den 1. Mai angekündigt. "Wir unterstützen unsere Soldaten und sagen den Politikern in Washington, dass es an der Zeit ist, den Krieg im Irak zu beenden", hieß es in einer Mitteilung von Gewerkschaftschef Bob McEllrath. Die Gewerkschaft unterstellt den großen Reedereien, sie würden vom Irakkrieg profitieren. Nach Gewerkschaftsangaben beteiligten sich rund 25.000 Arbeiter an dem Streik. 29 Häfen von San Diego in Südkalifornien bis Seattle im US-Staat Washington waren betroffen, darunter auch Los Angeles, der größte Hafen der amerikanischen Westküste. Ein Sprecher der Pazifischen Hafenvereinigung sagte, an allen 29 Häfen der Westküste sei das Ent- und Beladen der Schiffe völlig zum Erliegen gekommen. Wieviele Schiffe vom Streik betroffen waren, ist noch nicht klar. Nach Angaben des Sprechers werden an einem normalen Tag an der US-Pazifikküste rund 10.000 Container bewegt. Die Protestaktion soll acht Stunden dauern. Quelle:tagesschau.de Weitere Texte und Artikel Neuere Artikel
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