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| Montag, 17. September 2007 | |
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Beschreibung des Filminhalts Aus einem Kilo Kaffeebohnen lassen sich 80 Tassen Kaffee gewinnen. Ein Coffeeshop in Berlin, Paris oder Los Angeles setzt damit ungefähr 230 Dollar um. Die Bauern der äthiopischen Oromia-Kaffee-Kooperative erhalten dagegen bloß fünfzig Cent pro Kilo. Denn die Verkaufspreise werden an den großen Kaffeebörsen in New York und London festgelegt. Unermüdlich bemüht sich Tadesse Meskela die lange Kette von Zwischenhändlern zu verkürzen, und bietet sein hochqualitatives Produkt auf Messen in Europa und den USA direkt den Röstereien an. Doch auch »Fair Trade« wird einem Entwicklungsland wie Äthiopien nicht ausreichend helfen können. Der Dokumentarfilm »Schwarzes Gold« von Marc und Nick Francis zeigt das Netz von Abhängigkeiten in einer Weltwirtschaft, wo reiche Länder ihre Landwirtschaft großzügig subventionieren und dadurch die Preise – zum Schaden der südlichen Herstellerländer - niedrig halten. Tadesse Meskela über den Film
Quelle: diegesellschafter.de Trailer
In der Taz gibt es einen Interessanten Artikel zum Thema fair gehandelte Waren: 15 Jahre Trainsfair- Dank Lidl brummt das Siegel Werbung Bei unseren GenossInnen von Cafe Libertad gibt es u.a. fair gehandelten Bio-Kaffee zapatistischer Kleinbauern, die sich seit vielen Jahren in Chiapas - Mexiko im Widerstand befinden. Weitere Texte und Artikel Neuere Artikel
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Im Zeitraum vom 20.09. - 26.09. läuft der fünfmal ausgezeichnete Dokumentarfilm "Schwarzes Gold" im 