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| Montag, 10. September 2007 | |
Pfarrer Hans-Georg Schornstein hatte zu einer Mahnwache vor der Pfarrkirche St. Anna gegen die neonazistischen Umtriebe in Aachen-Wahlheim aufgerufen. Diesem Aufruf folgten zahlreiche BürgerInnen: rund 400 Menschen versammelten sich in Aachen-Wahlheim, um gegen die "wieder aufkommende nationalsozialistische und menschenverachtende Gesinnung (in der Region Aachen) zu kämpfen".
Zu den Vorfällen in der Nacht zum 1. September In der Nacht zum 1. September wurden zahlreiche Gebäude- u.a. an der Pfarrkirche St. Anna in Aachen-Walheim- mit rechtsextreme Parolen beschmiert ("Nationaler Widerstand Aachen - für Euer Deutschland", oder "Hans Ulrich Rudel - nie vergessen"). In der gleichen Nacht wurden mehrere Jugendliche- darunter zwei junge Frauen- in Stolberg-Münsterbusch von bewaffneten Neonazis brutal zusammengeschlagen. Ebenfalls in der Nacht zum 1. September wurden mehrere Personen wegen des Grölens von Naziparolen in Stolberg-Atsch festgenommen. Die Nazi-Schmierereien in Aachen-Wahlheim wurden bewußt auf den Gebäuden belassen. Laut Erklärung "...verschwänden solche Parolen nicht aus den Köpfen." Mahnwache in Aachen-Wahlheim Pfarrer Schornstein begrüßte die Teilnehmer, darunter als Bürgermeisterin Hilde Scheidt (Grüne) und Orstvorsteher Eberhard Büchel (CDU). Außerdem verlas er ein Grußwort von Aachens Oberbürgermeister Jürgen Linden. Zahlreiche Transparente von Menschen aller Altersgruppen, v.a. auch von Kindern und Schülern, wandten sich gegen Rechtsextremismus. Nach der kurzen Ansprache von Pfarrer Schornstein, folgten einige Schweigeminuten gegen den wieder aufkeimenden Rechtsextremismus. Eine kleine Gruppe von Neonazis (4) beobachteten die antifaschistischen Aktivitäten in Aachen-Wahlheim. Von deren Anwesenheit ließ sich aber niemand provozieren. Quelle: Indymedia Weitere Termine und Info-Veranstaltungen "gegen Rechts" im September 2007 (vorläufiger Stand) Michael Klarmann referiert am 17.09. ab 19:30 Uhr im Hauptgebäude der VHS- Aachen: Rechtsextreme Kameradschaften - eine neue SA ?
Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos. Es wird allerding vorab um eine Anmeldung gebeten! Weitere Infos und Anmeldung.
Michael Klarmann referiert am 19.09. ab 19 Uhr im Evangelisches Gemeindezentrum in Langerwehe zum Thema: Das braune Netz in der Region Düren/Aachen Thema einer Veranstaltung mit dem freien Journalisten Michael Klarmann, zudem das Dürener Bündnis gegen Rechts und die Evangelische Kirchengemeinde Inden-Langerwehe am 19. September nach Langerwehe einladen.
Der Eintritt an diesem Abend ist frei. Spenden sind zur Unterstützung der Aktivitäten sehr erbeten. Quelle und weitere Infos. Demo gegen den geplanten NPD-Aufmarsch am 22.09. in Düren
Quelle und weitere Infos: Antifa-Düren Treffpunkt für die geplante Gegendemonstration wird der Bahnhofsvorplatz in Düren sein. Beginn: 10 Uhr. Für die Aachener AntifaschistInnen gibt es einen vorläufigen Treffpunkt: 9:30 Uhr am Aachener Hauptbahnhof (genauere Infos in Kürze). Veranstaltung der FAU- Aachen in der Raststätte Nicht vergessen sollte man unsere Veranstaltung am 22.09. in der Raststätte (Was ist eigentlich Anarcho-Syndikalsimus- Die FAU stellt sich vor ). Unser Vorschlag: Zuerst gemeinsam die Demo der NPD in Düren verhindern und im Anschluß eigene Inhalte setzen! Weitere Texte und Artikel Neuere Artikel
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Pfarrer Hans-Georg Schornstein hatte zu einer Mahnwache vor der Pfarrkirche St. Anna gegen die neonazistischen Umtriebe in Aachen-Wahlheim aufgerufen. Diesem Aufruf folgten zahlreiche BürgerInnen: rund 400 Menschen versammelten sich in Aachen-Wahlheim, um gegen die "wieder aufkommende nationalsozialistische und menschenverachtende Gesinnung (in der Region Aachen) zu kämpfen".
