Zitat des Tages und der Nacht
Um das Prinzip des Staates zu treffen, ist es besser, zu sagen, dass es nicht den Staat sondern lediglich eine Durchstaatlichung gibt, da das Staatliche über (durchaus vielfältige) Herrschaftsdiskurse pro- und reproduziert wird ... Der Staat ist nicht ein fremdes Monster dem entflohen oder das gezähmt werden muß. Er ist überall, beginnend bei uns selbst ...
Gabriel Kuhn
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| Montag, 14. April 2008 | |
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Aachen / Eschweiler. Nach der Neonazidemonstration in Stolberg bei Aachen brannte Samstagabend ein Haus in Eschweiler. In selbigem Haus wohnt die Familie eines Menschen, der seit Tagen in Zusammenhang mit den Ereignissen in Stolberg von Neonazis bedroht wird. Die Äußerungen der FaschistInnen sprechen eine klare Sprache. So wurden mehrfach Morddrohungen über Neonazi-Homepages veröffentlicht. Auf einem rechten Aufmarsch in Stolberg skandierten Neonazis jüngst gegenüber MigrantInnen Parolen wie: „Wir kriegen Euch alle!“. Vergasung, Vernichtung, Mord und „Rache“ wurde gefordert und propagiert. Nun sieht alles so aus, als ob die extreme Rechte zur Tat schreitet. Der Zusammenhang zwischen Morddrohungen und dem Wohnhausbrand liegt mehr als nahe. Dass bei diesem ‚nur’ drei Menschen verletzt wurden, ist schlicht großes Glück. Wer Häuser, in denen Menschen leben, anzündet, versucht zu morden. Dies ist eine weitere Eskalationsstufe der Gewalt der NeofaschistInnen in und um Aachen. Schon seit etlicher Zeit formiert sich diese Szene weitestgehend unbeachtet in Aachen und im Aachener Umland, in Schulen, auf dem Aachener Tivoli. Dass faschistische Propaganda ihre konkreten Effekte hat, davor warnen AntifaschistInnen seit jeher. Um gegen die zunehmende rassistische und faschistische Gewalt in Aachen und Umgebung, gegen die Aufmärsche in Stolberg zu protestieren, fand am heutigen Sonntagabend eine spontane Demonstration von rund 80 Personen durch die Aachener Innenstadt statt. Trauermarsch reloaded Die NPD im Rheinland und Westfalen hat für den 26.04.2008 einen weiteren Trauermarsch in Stolberg angemeldet. Unter dem Motto "Gegen Ausländerkriminalität und Inländerfeindlichkeit" wollen sie erneut durch das hauptsächlich von MigrantInnen bewohnte Stolberger Mühlenviertel ziehen. Mehr Infos zur geplanten Gegendemonstration werden in Kürze veröffentlicht.Weitere Texte und Artikel Neuere Artikel
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