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Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten.Johann Wolfgang von Goethe
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Fight Fascism 8 in Stolberg abgesagt!
31.10.2008 | 19.30
[Buchvorstellung] BakuninTheorie des kollektiven Anarchismus
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| Donnerstag, 3. Januar 2008 | |
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Erstmals seit Januar 1994 überschreitet die durchschnittliche Teuerungsrate im November 2007 wieder die 3%-Marke. Bedenklich: der Preis von Gütern für den täglichen Bedarf steigt Exorbitant an wohingegen die Preise für Reisen und andere Luxuswaren sinken. Letzteres sorgt auch dafür, das die Statistik auf den ersten Blick moderater erscheint als sie sich für Otto-Normal-Bürger tatsächlich auswirkt. Deutliche Verteuerung von Energieprodukten Im Jahresvergleich stiegen bei den Energieprodukten vor allem die Preise für leichtes Heizöl (+ 23,7%) und für Kraftstoffe (+ 18,6%; davon Dieselkraftstoff: + 21,6%; Normalbenzin: + 18,8% und Superbenzin: + 17,6%). Das Ergebnis wird zusätzlich durch den Preisrückgang bei Mineralölerzeugnissen im November 2006 bestimmt (statistischer Basiseffekt). Auch Strom verteuerte sich überdurchschnittlich um 8,3% gegenüber dem Vorjahr, dagegen sanken die Gaspreise um 2,6%. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung der Energieprodukte (Haushaltsenergie und Kraftstoffe) hätte die Teuerungsrate nur bei 2,2% gelegen. Deutiche Verteuerung von Nahrungsmitteln Die Preise für Nahrungsmittel stiegen im November 2007 gegenüber November 2006 im Schnitt um 5,8%. Erheblich teurer wurden vor allem Speisefette und -öle (+ 26,2%; darunter Butter: + 46,1%) sowie Milchprodukte und Eier (+ 16,5%; darunter Speisequark: Preisanstieg im Bildungswesen Weiterhin wirkt sich der Preisanstieg für das Bildungswesen (+ 29,2%) auf die Teuerungsrate aus, vor allem wegen der Einführung der Studiengebühren in einigen Bundesländern bereits seit April des Jahres. Dagegen stiegen unter anderem die Preise bei Bekleidung und Schuhen sowie bei der Nachrichtenübermittlung (jeweils + 0,9%) in geringerem Umfang als die Verbraucherpreise insgesamt. Lohn- und Gehaltsentwicklung im Vergleich
Da fragt mensch sich wohl zurecht: wo ist oder bleibt der vielzitierte Aufschwung- ausser für ManagerInnen und PolitikerInnen? Oder anders:
Quellen: Statistische Bundesamt Spiegel Weitere Texte und Artikel Neuere Artikel
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