Die gute Nachricht zuerst: Das Risko, einen (tödlichen) Unfall am Arbeitsplatz zu erleiden sinkt weiterhin. Jedoch verletzten sich im vergangenen Jahr fast eine Million Lohnabhängige, Zehntausende macht die Arbeit krank. 619 Menschen starben auf dem Weg zu, während oder in Folge ihrer Arbeit.
Die absolute Anzahl der Unfälle stieg aufgrund einer wachsenden Zahl (prekärer) Beschäftigungsverhältnisse, da einer vergleichsweise größeren Anzahl von LohnsklavInnen auch mehr passieren kann. Dafür sank das Unfallrisiko dank der besseren Prävention, gibt die DGUV an. Am höchsÂten waren die Unfallquoten in den Branchen Bau, Holz sowie Nahrungs- und Genussmittel.
Die Gewerkschaften fordern strengere Kontrollen. Denn immer noch gibt es Unternehmen, die sich weigern, ihre Angestellten zu schützen.
Neuere Artikel:
- 10/08/2008 07:03 - Aachen Rothe Erde: Großeinsatz der Polizei inklusive Straßensperrung wegen angeblicher Ruhestörung
- 07/08/2008 05:50 - Zitat des Tages: Über Bsirskes Freiflug während des Arbeitskampfes bei der Lufthansa
- 26/07/2008 01:00 - Zahl der LeiharbeiterInnen in Ministerien des Bundes nimmt zu
- 25/07/2008 01:00 - Angst vor dem Bundestrojaner macht sich breit
- 21/07/2008 22:33 - Dumpinglöhne in der Leiharbeitsbranche?!
Ältere Artikel:
- 20/07/2008 01:00 - Siebter Todestag des italienischen Aktivisten Carlo Giuliani
- 17/07/2008 14:38 - Preiserhöhungen? Fehlanzeige! Kostenlos mit Bus und Bahn durch Hasselt
- 17/07/2008 14:20 - Die Abkürzung A.C.A.B. stellt unter gewissen Umständen eine Beleidigung dar
- 13/07/2008 22:21 - Zum 74. Todestag des Anarchisten Erich Kurt Mühsam
- 09/07/2008 22:29 - Video: Vivir la Utopia - Die Utopie leben







