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Statistik: Arbeitsunfälle in 2007 E-Mail
Montag, 21. Juli 2008
Arbeit tut weh titelt die Jungle Wold in der aktuellen Ausgabe und verweist auf eine Statistik für Arbeitsunfälle, die vom Verein Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. für das Jahr 2007 erhoben wurde.

Die gute Nachricht zuerst: Das Risko, einen (tödlichen) Unfall am Arbeitsplatz zu erleiden sinkt weiterhin. Jedoch verletzten sich im vergangenen Jahr fast eine Million Lohnabhängige, Zehntausende macht die Arbeit krank. 619 Menschen starben auf dem Weg zu, während oder in Folge ihrer Arbeit.

Die absolute Anzahl der Unfälle stieg aufgrund einer wachsenden Zahl (prekärer) Beschäftigungsverhältnisse, da einer vergleichsweise größeren Anzahl von LohnsklavInnen auch mehr passieren kann. Dafür sank das Unfallrisiko dank der besseren Prävention, gibt die DGUV an. Am höchs­ten waren die Unfallquoten in den Branchen Bau, Holz sowie Nahrungs- und Genussmittel.

Die Gewerkschaften fordern strengere Kontrollen. Denn immer noch gibt es Unternehmen, die sich weigern, ihre Angestellten zu schützen.

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