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Montag, 9. Juni 2008 |
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black block birthday!
Wer hätte es gedacht?
Der schwarze Block wird 27!
Und wer hat sich das ausgedacht?
Zusammen leben, lieben, lachen, kämpfen und kriminalisiert werden!
Eine Stunde Geschichte und eine Nacht lang tanzen...
Am Montag, 28.Juli, 20 Uhr im Autonomen Zentrum
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Montag, 9. Juni 2008 |
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Fortsetzung unserer Veranstaltungsreihe: Anarchismus und radikale Demokratie
Im Rahmen einer Buchvorstellung wird sich Michael Lausberg am 31. Oktober 2008 ab 20 Uhr (Welthaus, An der Schanz 1) auf die Spuren Michail Bakunins und dessen Theorie des kollektiven Anarchismus begeben.
Diese Theorie ist aus
der Geschichte der Revolutionen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts
nicht mehr wegzudenken. Bakunins Beiträge zur anarchistischen
Theorieentwicklung sind lange unterschätzt worden. Michael Lausberg
arbeitet die charakteristischen Grundzüge von Bakunins Philosophie des
kollektiven Anarchismus heraus.
Einlass: 19:30 Uhr
Der Eintritt ist wie immer Kostenlos. Spenden zur Refinanzierung unserer Reihe sind willkommen.
VeranstalterInnen: FAU-Aachen, Ak Sub.Version, die Fachschaft
Philosophie (7/1) der RWTH-Aachen und das Autonome Zentrum Aachen.
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Montag, 9. Juni 2008 |
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Zwei Veranstaltungen im Rahmen unserer Reihe Anarchismus und radikale Demokratie behandeln das Thema Spanische Revolution / Spanischer Bürgerkrieg.
Am 4. Juli 2008 um 20 Uhr (PÜNKTLICH!) zeigen wir im Welthaus (An der Schanz 1) den Film Vivir la Utopia - Die Utopie leben.
Am 11. Juli ab 20 Uhr wird Rudolf Mühland - aktiver Gewerkschafter in der FAU-Düsseldorf - im Welthaus einzelne im Film bereits angeschnittene Themen vertiefen und Fragen beantworten.
Einlass ist jeweils um 19: 30 Uhr.
Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist wie immer Kostenlos. Spenden zur Refinanzierung unserer Reihe sind willkommen.
VeranstalterInnen: FAU-Aachen, Ak Sub.Version, die Fachschaft Philosophie (7/1) der RWTH-Aachen und das Autonome Zentrum Aachen.
Filmbeschreibung
Der Film behandelt die Spanische Revolution und wirft einen
Blick auf die anarchistische Bewegung in Spanien. Gezeigt wird die bislang wenig bekannte Seite der radikalen gesellschaftlichen
Veränderungen, die sich während des Bürgerkriegs von 1936 bis 1939 in
jenen Gebieten zutrugen, die in der Hand der Republikaner waren.
Zeitzeugen aus den Reihen der Anarchisten berichten über ihre
Erfahrungen. Einige von ihnen, darunter Conxa Perez, standen Gestalten
in Ken Loachs Film LAND AND FREEDOM Pate.
Gesprächspartner sind 30 Überlebende der Spanischen Revolution,
die in verschiedenen Teilen des Landes wohnen. Sie waren alle
Anarchisten und hatten verschiedene Aufgaben und
Verantwortungsbereiche. Viele von ihnen leben noch im Exil in
Frankreich, Kanada, Mexiko und Venezuela. Sie sind eigens nach Spanien
gekommen, um Zeugnis abzulegen.
Der Dokumentarfilm gibt einen Überblick über die Geschichte der
anarchistischen Bewegung seit dem 19. Jahrhundert, die Gründung der
CNT (Confedéración Nacional del Trabajo) und der FAI, die Rolle von
Kultur und Erziehung (Modernes Schulwesen), die Vielfalt der Ideen und
Aktivitäten im Vorfeld der Zweiten Republik, den Staatsstreich der
Militärs, der sowohl einen Krieg als auch eine Revolution (die einzige
anarchistische Revolution) auslöste, und insbesondere über die
Einrichtung und das Funktionieren der Kollektivbetriebe in den
ländlichen und städtischen Gebieten. Er schließt mit der Niederlage des
republikanischen Lagers im Jahre 1939, die der Revolution ein Ende
bereitete.
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Dienstag, 3. Juni 2008 |
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Für den 5. Juni 2008 ruft die Bezirks-SchülerInnenvertretung zu Protesten gegen die Benotung von Arbeits- und Sozialverhalten auf den Zeugnissen auf. Unter dem Motto Deine Persönlichkeit soll frei sein. Auch von
Noten. ist ein Demonstrationszug angemeldet, der vom Elisenbrunnen bis zum Abschlußkundgebungsplatz auf dem Katschhof ziehen soll.
Interview mit Lea Elahi in den Aachener Nachrichten
Durch Kopfnoten werden Schüler mundtot gemacht [...] Durch Kopfnoten werden konformistische Schüler geformt ohne eigene Ideen.
[Zum vollständigen Interview ]
5. Juni 2008 |15 Uhr |Elisenbrunnen Aachen
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Samstag, 31. Mai 2008 |
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In der Zeit vom 25. - 29. Juni findet im
Rheinland (nähe Leverkusen) ein Antifa-Camp statt. Angeboten werden jede Menge Veranstaltungen, Infos, Workshops,
Kultur, Aktionen - das ganze nicht nur für EinsteigerInnen.
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Donnerstag, 29. Mai 2008 |
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In der Zeit vom 31. Mai - 6. Juni findet in Aachen das festival contre le racisme an unterschiedlichen Orten statt. Präsentiert wird ein vielfältiges Programm welches sich aus politischen Vorträgen, Sport- und Musikveranstaltungen zusammensetzt.
Update
Leider muss die Veranstaltung zur Festung Europa mit dem Europareferent von Pro Asyl - Karl Kopp - ausfallen. Die Austellung im Karman-Auditorium "road closed – Rechtliche Hürden für ausländische Studierende" fällt auch flach, da keine Stellwände bereitgestellt werden wollten.
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Sonntag, 18. Mai 2008 |
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Unter dem Motto „Kunst und Genuß für Kinder“ lädt das Welthaus am 24. Mai zum Kinderfest. In der Zeit von 14 - 17 Uhr werden verschiedene Gruppen eine bunte
Palette von Mitmachaktionen für Kinder anbieten:
- Schülerzirkus Configurani
- Waffeln backen mit den Öcher Frönnden
- Märchen aus aller Welt mit dem Eine Welt Forum
- Papier- Werkstatt mit dem Ökologie-Zentrum
- Kinderschminken mit den Schanzies
- Urwald-Aktionen mit Greenpeace
Für die Eltern gibt’s Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 13. Mai 2008 |
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Aachen. Veranstaltung mit Darwin Dante - Autor des Buches Die 5-Stunden Woche.
Die Widersprüche der Lohnarbeit und der marktwirtschaftlichen Ordnung treten immer offener zu Tage. Aufgrund rasanter technischer Entwicklungen und effizienter Produktionsprozesse werden immer weniger Arbeitskräfte benötigt; eine zunächst positive Entwicklung, die jedoch leider nicht zu einer rationalen, für alle Beteiligten angenehmen Bedarfswirtschaft geführt hat, sondern v.a. dazu, dass innerhalb der herrschenden Ökonomie viele Menschen unerbittlich um wenige Jobs konkurrieren müssen. Wer Arbeit hat, muss tendenziell bereit sein, zu schlechten Bedingungen und ohne Aufmüpfigkeit „ranzuklotzen“, wer keine hat, wird vom Staat mit wenigen Almosen und vielen Schikanen bedacht. Schon jetzt gibt es Millionen von „überflüssigen“ Menschen, die weder als Produzenten noch als Konsumenten taugen. Wer nicht gebraucht wird und kein Geld hat, kann seine Bedürfnisse nicht über den Markt befriedigen und weckt höchstens noch Interesse als potenzielles Sicherheitsrisiko.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass diese Masse der „Armen“ jederzeit mit allen lebensnotwendigen Gütern versorgt werden könnte. Kleidung, Lebensmittel, Medikamente etc. sind in Hülle und Fülle vorhanden, werden zwecks Preisstabilisierung und letztendlich zwecks Sicherung der bestehenden Verhältnisse aber lieber vernichtet als verschenkt. Schließlich geht es weiterhin nicht um die Befriedigung von Bedürfnissen, sondern um die Verwertung von Wert.
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Dienstag, 6. Mai 2008 |
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Zum Thema "Rassismus, Fremdenhass und Rechtsradikalismus" wird in der Sondersitzung des Hauptausschusses am morgigen Mittwoch, 7. Mai (15 Uhr) im Rat(haus) der Stadt Aachen beraten und diskutiert werden.
Anlass der Sondersitzung ist u.a. der versuchte Übergriff von Rechtsradikalen auf TeilnehmerInnen einer antifaschistischen Demonstration am 27. März.
Auf der Tagesordnung steht ein Impulsreferat von Professor Dr.
Emmanuel Richter und Richard Gebhardt, M.A., vom Institut für
Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen zu diesem Thema.
Des
Weiteren wird Polizeipräsident Klaus Oelze über das rechtsradikale
Gewaltpotenzial in der Region referieren.
Hintergrundberichte:
Neonazis provozieren: Sicherheitsdienst und Polizei gehen gegen NazigegnerInnen vor
Soli-Demo für von Neonazis bedrohten Antifaschisten
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